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Welch Liebe!! / Quel Amour !!

Vom 14. Februar bis zum 01. September 2018 enthüllt sich MarseilleProvence im Zeichen der Liebe

Fünf Jahre nachdem Marseille Kulturhauptstadt war, ist es die Liebe die, die Kunst und Kultur in der Region wieder in den Vordergrund rückt. Als Liebesmetapher präsentiert, sich das Kulturfestival MarseilleProvence2018, mit pochendem Herzen und den fünf Buchstaben der Liebe: A, M, O, U, R. Und jeder dieser Buchstaben steht für eine Veranstaltungsperiode, einer Zeit voller Entdeckungen, Ereignisse, Emotionen, des  sieben Monate währenden provenzalischen Kulturreigens.

450 unterschiedliche Veranstaltungen werden die Herzen der Zuschauer erobern und so stehen Ausstellungen, Filmvorführungen, Tänze, Volksfeste, Ballettaufführungen, Workshops, Konferenzen, originelle Naturerkundungen, Theaterstücke, Opern, Konzerte, Zirkusshows und vieles mehr auf dem Programm.

 

 A / 14. ↣ 18. Februar. . . .

Die Einweihungspartys starten am 14. Februar, dem Valentinstag! Zum Auftakt der fünftägigen Feierlichkeiten eröffnet die Jugend den Ball, der Große Kuss lädt zum ausgelassenen Küssen und Umarmen ein (siehe unten) und die Nacht der Museen zeigt Werke regionaler und internationaler Künstler.

M / 19. Februar ↣ 20. April. . . .

“Liebe, welch Zirkus!” heißt es, wenn  multidisziplinäre Shows auf den Bühnen vor Liebe und Leidenschaft strotzen. Und während der zahlreichen Inszenierungen der Themenreihe “Ich liebe Klassiker!“ « I love classics ! » gibt es die Möglichkeit in das Repertoire großer klassischer Werke einzutauchen.

Für leidenschaftliche Entdecker ist der April die Gelegenheit während der Veranstaltungsreihe « Amoureux de grands chemins », die Metropolregion auf neue Art zu erkunden.

O / 2. April ↣ 15. Juni . . . .

Musik in den  Straßen, urbane Kultur voll Leidenschaft, verliebte Kreativität und zahlreiche künstlerische Projekte in ganz Marseille und der Region. Ganze Wochen werden der lokalen Hip-Hop-Szene gewidmet.

U / 16. Juni ↣ 30. August. . .

Unter der Überschrift « Summer of Love », “Sommer der Liebe”, wird dem Mai 1968 (joli mai – schöner Mai: feiert 2018 seinen fünfzigsten Jahrestag) gedacht, als sich Frankreichs Studenten mit den Arbeitern zum großen Generalstreik vereinten und so ein modernes Frankreich, des sympathischen Ungehorsams und des kreativen Aufbegehrens, gründeten.

R / 31. August ↣ 1. September

Als Überraschungswochenende geplant, dessen geheimnisumwitterte Veranstaltungen demnächst der Öffentlichkeit preisgegeben werden.

Das Programm – Einige Highlights

14. Februar bis 18. FebruarEröffnungswoche

Küssen, Umarmen, Kosen….

Der Große Kuss/ « Le Grand Baiser » bildet am 14. Februar, ab 19.00 Uhr im Alten Hafen von Marseille, den verführerischen Auftakt zum großen Kulturfestival  MarseilleProvence2018.

Von der Canebière bis rund um den Alten Hafen verläuft die Kuss-Kette, die «Chaîne des bisous », bei der sich die Teilnehmer fröhlich küssen, herzen und umarmen. Dabei wird das “Feuerwerk der Liebe” durch die Gruppe F entzündet, die mit ihrem  spektakulären « Feux de l’Amour » den Nachthimmel zum Glühen bringt.

Und auch am 17. Februar wird eine feurige Liebeserklärung den Nachthimmel der Region erhellen, ab 19.00 Uhr wird in Aix-en-Provence, Arles, Aubagne, Istres, Martigues und Salon-de-Provence gefeiert. Eingeladen zu einem gemeinsamen Foto, voll Liebe, Freude und Glück sind Fremde und Freunde, Liebende und Liebhabende, Kollegen und Nachbarn, Familien und Singles.

Die Museumsnächte

Wenn die letzten Funken verglüht sind, wird im Alten Hafen von Marseille, ein weiteres Feuerwerk zünden. Das MuCEM (Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeers), wird sich am 14. Februar  (20.00 – 0.00 Uhr) der “Liebe auf den ersten Blick”,  « coup de foudre » thematisch widmen. Beim Abend der offenen Tür werden  14 Stücke gezeigt, die eine wahre Kartographie der Liebe zeichnen. Beginnend bei der ersten glimmenden Flamme, über die rauschende Verliebtheit, den Schatten der Eifersucht, bis zum stillen Liebesglück, werden zwanzig Künstler den Abend gestalten, der poetisch und musikalisch das Kulturfestival “Welch Liebe!! ” einläutet.

Die Ausstellung über die “Liebe von A bis Z”, « L’amour de A à Z » zeigt im  Fort Saint Jean, in 26 Briefen, die großen Liebesthemen in Form eines  zarten und dennoch leidenschaftlichen Alphabet. Zu entdecken im “Salle des Collections” des Fort Saint-Jean, Ausstellungsbeginn ist der 14. Februar,  ab 20.00 Uhr. Die Exposition wird bis zum 27. August fortgesetzt. Eintritt frei. Weitere Informationen unter: http://www.mucem.org/programme/exposition-et-temps-forts/lamour-de-a-à-z

Die Jugend eröffnet den Ball

Am 14. Februar sind es die Kinder und Jugendlichen, die den internationalen Tag der Liebe einläuten. Museen, Theater, Veranstaltungszentren und zahlreiche Künstler versüßen, zusammen mit den Schulen der Region, die ersten beiden Tage des Kulturfestivals, mit einem Kunst-Kit der besonderen Art: neben Musicals, Hip-Hop-Gesängen, Opernaufführungen, stehen faszinierende Ausstellungen, ebenso auf dem Programm, wie Tanzveranstaltungen, Workshops, Spiele, zahlreiche Flashmobs  und ein großer Maskenball.

Weitere überraschende Eröffnungsveranstaltungen sind:

Retro Bälle, Elektro-Nacht

Kino-Session für romantische Nachtschwärmer

Offene Schaubühne für Liebeserklärungen und Serenaden

Dampfbad im Stadtzentrum

Fotostudios und Hochzeitsdekorationen

Wildes symphonisches Konzert

Psychoanalytische  Liebessitzung

Menüs “Ich liebe dich, ich Dich auch nicht”

Was wäre ein Kulturfestivals ohne die provenzalische Küche, ohne raffinierte Köstlichkeiten? Und so  bieten 50 Restaurants der Region ausgewählte kulinarische Events und Speisen an: vom verliebten Frühstück, über aphrodisierende Rezepte, bis zum romantischen  Abendessen bei Kerzenschein….

MARSEILLE: L’Aromat (“L’Amour sur Table”) ♥ Le Mas (“L’Amour à la carte”) ♥  Les Grandes Tables de la Friche ♥  Les Grandes Tables de la Criée ♥  Le temps d’un chocolat ♥  Grand Hôtel Beauvau (Frühstück “Lovez-vous du bon pieds”) ♥ Les Buvards ♥ La Boite à Sardines ♥  Le Poulpe ♥  Le Malthazar ♥ Madame Jeanne (“En nage d’aimer”) ♥ Alcyone – Intercontinental ♥  Sport Beach ♥ Emki Pop ♥ La Caravelle (“L’apéro en amoureux”) ♥ Le Petit Saint-Louis (“Food’Amour!”) ♥ La Piscine (“Un amour sans valentin” oder “Quel Amour de Brunch !”) ♥  Bibo Vino (“Amour, Boire et Diner !”) ♥  Toinou, Fuxia (Liebe auf Italienisch) ♥ Côte de Boeuf ♥ Dalloyau (“Déclare ta flamme en rose”) ♥ La Trattoria Il cuoco (“Bella Notte”) ♥ Le Comptoir de César ♥  Les Templiers (“Amour toujours et plat du jour”) ♥ Regards Café (“Sa Muse…”) ♥ Les 3 Forts ♥  Paule et Kopa ♥  Chez Mario ♥  Le 29

ARLES: L’Atrium (“Une bouchée d’amour”) ♥  L’Autruche

AUBAGNE: La Maison de Fabiana (“50 nuances d’amour”) ♥ Le 3 Farfalle

CASSIS : Angelina ♥ Casino Barrière Cassis ♥ Restaurant La Calanque M ♥ La Maison, Oustau de la Mar

ISTRES : Le N°7 ♥ Le Serac ♥ Le Puccini ♥ Ô bout d’Istres

MARTIGUES : La Cour du Théâtre ♥ Le Garage (“Love me tender”)

MIRAMAS : Les sens de la Toupine

SALON-DE-PROVENCE: Au Bureau ♥ Food Truck by Au Château ♥ Aux trois poivrons ♥ Le Mas du Soleil

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Möchten Sie, am großen Kulturfestival in Marseille oder der Provence teilnehmen? Fragen Sie Provence.Cruises zwecks einer Stadtführung durch Marseille, zur Organisation von Abendveranstaltungen oder Tickets für die unterschiedlichen Events.

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« Dinner in the Sky» fait planer Marseille

Pour la première fois, « Dinner in the Sky », organisera ses dîners insolites, au cœur de la Cité phocéenne.

Avec une vue imprenable sur Notre-Dame-de-la-Garde, le Vieux-Port et la Méditerranée, 22 privilégiés monteront à bord de la nacelle de « Dinner in the sky ». Le nom de ces dîners volants est devenu célèbre après avoir parcouru le monde entier, offrant une expérience gastronomique d’un nouveau genre.

C’est Lionel Levy, le chef de l’Alcyone, de l’Intercontinental Marseille – Hôtel Dieu qui se prêtera à l’exercice. A 35 mètres du sol, le Marseillais d’adoption dévoilera son menu méditerranéen, qui mettra à l’honneur les saveurs ensoleillées de la région

Apéro dans les étoiles
22 & 23 septembre, de 15h00 à 16h00 et de 17h00 à 18h00
24 septembre, de 11h00 à 12h00 et de 15h30 à 16h30
Un verre de Veuve Clicquot Rich, Cocktail « The Sky is Pink » (Vodka infusée à la lavande, jus de citron, framboise, sucre et mousse gingembre)
Amuse-bouche : Thon mariné au citron et gingembre avec condiment framboise et harissa
79 € par personne

Dîner dans les étoiles
22 & 23 septembre, de 18h15 à 21h00 et de 20h45 à 00h00
24 septembre, déjeuner de 12h00 à 16h30
Dom Perignon et toasts du chef
Pressé de foie gras à l’ail noir, nougatine d’ail
Caviar Osciètre et blinis de châtaignes, pois chiches de Rougiers aux câpres
Homard bleu comme un civet, raviole d’artichauts et oignons rouges
Figues à figues de Solliès-Pont
Verre de vin de région à 15 €, bouteille de vin à 80 €.
395 € par personne

Rêver dans les étoiles
Forfait « Dinner in the Sky » : une nuit en chambre de luxe double, petit déjeuner à la brasserie « Les Fenêtres » et un dîner « Dinner in the Sky » les 22 et 23 septembre ou un déjeuner « Dinner in the Sky » le 24 septembre.
A partir de 990 € pour deux

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Royal Caribbean International : l’Harmony of the Seas est à Marseille / Royal Caribbean International: Harmony of the Seas in Marseille

Le plus gros paquebot du monde, l’Harmony of the Seas, fait escale mardi à Marseille / Das größte Kreuzfahrtschiff, die Harmony of the Seas, besuchte diesen Dienstag Marseille


Harmony of the Seas

L’Harmony of the Seas mesure 362 mètres de long, 62 mètres de large et 72 mètres de haut. Il peut transporter jusqu’à 6 410 passagers et 2 300 membres d’équipage. / Die Harmony of the Seas ist 362 Metter lang, 62 Meter breit und 72 Meter hoch. Das Kreuzfahrtschiff kann 6.410 Passagiere und 2.300 Mitarbeiter beherbergen.

Marseille était pourtant encore absente il a 15 ans des circuits des croisiéristes. La ville s’est depuis hissée parmi les dix premiers ports de croisière au monde, avec 1,45 million de croisiéristes accueillis en 2015, en hausse de 10,7%. / Noch vor 15 Jahren spielte der Kreuzfahrttourismus in Marseille keine Rolle, aber seit dieser Zeit hat sich viel verändert. In den letzten Jahren haben immer mehr Reisende, die älteste Stadt Frankreichs besucht. Und so gehört Marseille heute, mit seinen 1,45 Millionen Gästen, zu den zehn größten Kreuzfahrthäfen der Welt.Le Corbusier à Marseille / Le Corbusier in Marseille

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L’œuvre architecturale de Le CorbusierHarmony of the Seas, candidate au Patrimoine mondial de l’Unesco pour 2016 / Das Werk Le Corbusiers ist Kandidat für das Unesco Weltkulturerbe 2016


Le Corbusier

Le dossier de candidature pour l’inscription d’un ensemble de bâtiments appartenant à l’œuvre de Le Corbusier sur la Liste du patrimoine mondial est le fruit d’un travail collectif depuis plus de 10 ans. Il a été élaboré par l’Allemagne, l’Argentine, la Belgique, la France, l’Inde, le Japon et la Suisse. Cette candidature transnationale, qui réunit sept États parties à la Convention du patrimoine mondial, est portée par la France. / Die Kandidatur ist eine über 10 Jahre andauernde Gemeinschaftsunternehmung aller Länder, in denen Le Corbusier seine Werke konstruierte. Deutschland, Argentinien, Belgien, Frankreich, Japan und die Schweiz haben sich an dem Projekt beteiligt. Die Kandidatur als Unesco Weltkulturerbe wird von Frankreich getragen.

La Cité radieuse, à Marseille, grande barre d’habitation de 135 mètres de longueur, montée sur pilotis et où habitent encore 330 familles, en est l’exemple type. Voulant remédier aux problèmes de logements de l’après-guerre, et « édifier dans l’harmonie le cadre bâti d’une société sans classe », l’architecte avait imaginé un immeuble complet, avec des commerces et une terrasse ouverte à tous sur le toit. / Die Cité radieuse in Marseille, ein großer 135 Meter langer Barren, in dem 330 Familien wohnen, ist ein typisches Beispiel. Um nach dem zweiten Weltkrieg dem Wohnungsmangel zu begegnen erschuf er “eine Harmonie einer Gesellschaft ohne Klasse“. Das Gebäude bildet eine ganz eigene Welt ab, in der es neben Apartments auch eine kleine Einkaufsstarsse, ein Restaurant und Aussichtsplattform gibt.

L’œuvre architecturale de Le Corbusier sera examinée en juillet 2016 lors de la 40ème session du Comité du patrimoine mondial, à Istanbul. / Das Werk Le Corbusiers wird am 16. Juli 2016 in Istanbul begutachtet.
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Iter – The fascinating history of the world biggest project

An idyllic mountain knowles in the Cadarache forest, in the south of France. Wild boars and mouflons wandering among the oak trees and the pines. The air is full of the aroma of calamint, lavender and wild thym. From far away the chants of the cicada are pleasing to the ear.

Here, 40 kilometers from Aix-en-Provence, at the confluence of Verdon and Durance rivers, 35 nations representing more than half the world’s population have joined forces the biggest scientific collaboration on the planet.


Mouflons in Cadarache forrest – Iter

This collaboration, which is known as Iter (International Thermonuclear Experimental Reactor) – meaning “the way” in Latin – is designed to demonstrate a new kind of nuclear reactor capable of producing unlimited supplies of cheap, clean, safe and sustainable electricity from atomic fusion.

The birth of the ITER project
Nearly 30 years ago, a group of industrial nations agreed on a project to develop a new, cleaner, sustainable source of energy that will never run dry. It was in November 1985, at the Geneva Superpower Summit, when President François Mitterrand of France, Prime Minister Margaret Thatcher of the United Kingdom and General Secretary Mikhail Gorbachev (of the former Soviet Union) proposed to U.S. President Ronald Reagan this international project aimed at developing fusion energy for peaceful purposes.


US President and Soviet General Secretary Mikhail Gorbachov at the first Summit in Geneva, Switzerland.

The initial signatories: the former Soviet Union, the USA, the European Union (via EURATOM) and Japan, were joined by the People’s Republic of China and the Republic of Korea in 2003, and by India in 2005. Together, these six nations plus Europe represent over half of the world’s population.

Conceptual design work for the fusion project began in 1988, followed by increasingly detailed engineering design phases until the final design for ITER was approved by the Members in 2001. Further negotiations established the Joint Implementation Agreement to detail the construction, exploitation and decommissioning phases, as well as the financing, organization and staffing of the ITER Organization.

Each Member has set up a domestic agency, employing staff to manage procurements for its in-kind contributions. The ITER Members have agreed to share every aspect of the project: science, procurements, finance, staffing … with the aim that in the long run, each Member will have the know-how to produce its own fusion energy plant.

Selecting a location for ITER was a long process that was finally concluded in 2005. In Moscow, on June 28, high representatives of the ITER Members unanimously agreed on the site proposed by the European Union—the ITER installation would be built at Cadarache, near Aix-en-Provence in Southern France.

First steps on the Site
The beginning of site preparation work in January 2007 represented an important first milestone in the ten year-long construction process to build the biggest international project. A total of 180 hectares of land in St-Paul-lez-Durance, a commune in the Provence-Alpes-Côte d’Azur Region, that is already home to France’s nuclear research centre, the CEA (Commissariat à l’Energie Atomique).


Location of Cadarache (marked in red) in southern France.

Site work was divided into two main phases: the clearing of 90 hectares; and the leveling of a vast platform to house the buildings and facilities of the ITER scientific experiments. Work was carried out under the responsibility of Agence ITER France (an entity of the CEA) for a total of EUR 150 million, financed 40 percent by Fusion for Energy (the European Domestic Agency) and 60 percent by France.

Construction work on ITER
Bulldozers, concrete mixers, and cranes are working from dawn to dusk and 500 architects, ironworkers, tradesmen, labourers, carpenters and electricians designing, constructing and building on the ITER platform – where the construction of the scientific buildings and facilities began in July 2010. Day after day, night after night they completed the 42-hectare platform, which have the size of approximate 60 soccer fields and is the most important feature of the ITER site today.


View of the ITER worksite – Iter

More than 39 scientific buildings and dedicated are plannend on the ITER platform and the Tokamak Complex (little remark: the tokamak reactor is 30 metres tall and consists of 18 toroidal magnetic coils weighing hundreds of tons will be among the first buildings which will be completed. The machine will weigh 23,000 tons – that means it will be as heavy as three Eiffel Towers (7,300 tons).

More than 90 per cent of the over one million components (each have to be positioned with a precision of less than two millimetres), have now been commissioned (2015). These components, some the size of small houses, will be task of putting them together into a working machine (each have to be positioned with a precision of less than two millimetres). Scientists and engineers will progressively integrate, assemble, and soon the number of employers will rise above 2,000. From 2015-2019 they will be built the tokamak, the services buildings, the compressor, the factories and the offices.

It is expected to come to an end in 2019, while 5.000 workers are on the side. After finishing all the construction work, a commissioning phase will follow that will ensure all systems operate together and prepare the machine for the achievement.

The first plasmas
This phase will be followed by the first plasmas in 2020. First, a several-year “shakedown” period of operation in pure hydrogen is planned during which the machine will remain accessible for repairs and the most promising physics regimes will be tested. of First Plasma in November 2020 to 2022.


Plasma particles  in the spherical tokamak MAST ( Culham Centre for Fusion Energy in UK) – CCFE

Several experimental tokamak reactors around the world, including one at the Culham Centre for Fusion Energy in Oxfordshire, have shown nuclear fusion is theoretically possible, but the giant tokamak at Iter will be the first to generate more power than it needs to attain the very high temperatures required for nuclear fusion.

The Iter tokamak machine, which is twice the linear size and 10 times the volume of its nearest rival at Culham, will produce temperatures of well over 150 million C – many times hotter than the centre of the Sun.

It is the first experimental fusion reactor to receive a nuclear operating licence because of its power-generating capacity. For every 50 megawatts of electricity it uses, it should generate up to 500mw of power output in the form of heat. But even though Iter has the nuclear licence and will produce about 10 times as much power as it consumes, the Iter machine will still remain an experimental reactor, with no electricity generated for the French national grid. Finally, in 2027 scientists will launch a third phase with increasingly frequent operation with an equal mixture of deuterium and tritium, at full fusion power– and go nuclear, at least in the 2030s.

The Age of Fusion
But ITER is not an end in itself: it is the bridge toward a first plant that will demonstrate the large-scale production of electrical power and tritium fuel self-sufficiency. This is the next step after ITER: the Demonstration Power Plant, or DEMO for short. (conceptual design for such a machine will be completed in 2017). If all goes well, DEMO will lead fusion into its industrial era, beginning operations in the early 2030s, and putting fusion power into the grid as early as 2040.

An aerial view of the ITER construction site in Cadarache, April 2017

By the last quarter of this century,if ITER and DEMO are successful, our world will enter into the Age of Fusion—an age when mankind covers a significant part of its energy needs with an inexhaustible, environmentally benign, and universally available resource.

To summarize the history of the world biggest scientific project (designed to demonstrate a new kind of unlimited supplies of cheap, clean, safe and sustainable electricity): it has been started with a Cold War-era meeting in Geneva, then, nearly 20 years later first site preparation work in Cardache has set the first milestone, after a ten year-long construction process, a tokamak reactor was built, to burn first Plasma in November 2020 to 2022.

If all goes well, ITER will be a bridge to a new area, the Age of Fusion, when mankind covers a significant part of its energy needs with cheap, clean, safe and sustainable electricity from atomic fusion.